Koreareise 2008 und 2009

Im Jahre 2008 und 2009 bin ich in meinen Semesterferien jeweils für mehrere Monate durch Korea gereist. Meine Erfahrungen und Eindrücke habe ich in diesem Blog aufgeschrieben. Einige Zeit ist seitdem vergangen, auch meine Internetseite hat sich weiterentwickelt, so dass ich die Artikel (inklusive den original Rechtschreibfehlern™ und Stilblüten) nun hier etwas abseits, aber im ursprünglichen Umfeld archiviert habe.

Ich wünsche interessante Einblicke in die koreanische Kultur.

Sascha Foerster

Abschließende Worte aus dem Flugzeug von Dubai nach Frankfurt

Meine Reise ist zu Ende. Aber jetzt gilt es, die Erfahrungen der letzten Monate  zu verarbeiten und umzusetzen in Handlungen. An dieser Stelle gibt es von mir nur noch ein kleines Resumé der letzten Tage und einige allgemeine Gedanken zum Abschluß des diesjährigen Blogs aus Korea.

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Letzte Praktikumstage, Hochzeitstage, Urlaubstage

Überall, wo eine Zeit der Freude ist, da kommt auch irgendwann die Zeit des Abschieds. Aber sie muss nicht unbedingt traurig sein. Wenn ich zurückblicke auf die Wochen, die ich hier gearbeitet habe, dann fühle ich ein sehr warmes Gefühl. Es war noch normalen Maßstäben harte Arbeit, aber ich habe mich wohl gefühlt, wie in einer Familie. Auch jetzt beim Abschied fühle ich immer noch die Wärme, die mir die Menschen geschenkt haben.

Auch die Bilder sind jetzt komplett: Schaut einfach in die Foto-Galerie!

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Die intensivsten Arbeitswochen meines Lebens und wie ich sie überlebt habe

Ich war ja schon darauf eingestellt, dass die koreanische Arbeitsmentalität etwas anders ist. In der ersten Woche war es ja zu meiner Überraschung sehr langweilig. Aber was danach kam, damit hatte ich wirklich nicht gerechnet: 3-4 Stunden Schlaf pro Nacht, der Rest war Arbeit: Das Ganze während mehr als zwei Wochen, ohne Wochenende oder freiem Tag, kein Scherz, nur als Praktikant. Wie viel Stunden Festangestellte schlafen und ob überhaupt, erfahrt ihr beim Lesen. Und von vielen anderen Erfahrungen, die es wert waren auf Schlaf zu verzichten.

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Eine Woche in Seoul – Stadt der Gegensätze

Ich muss sagen, die erste Woche hier in Seoul war einerseits sehr aufregend, andererseits sehr langweilig. Warum? Das ist eine längere Geschichte, die ich gerne erzähle…über Motivation, über Geld und über Magie: Mein Seoul.

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Der Sprachkurs ist vorbei, aber jetzt gehts erst richtig los

Es gab Tränen zum Abschied, aber auch viel Lachen. Selbst wenn man nicht jeden leiden konnte, so war man doch nie emotionslos. Und an keinem ist die Zeit hier spurlos vorbei gegangen, auch wenn die 4 Wochen mir und den anderen nur sehr kurz vorkamen.

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Woche drei ist vorbei, oh wei….

Noch ein paar Tage und der Sprachkurs ist vorbei. Schön zu wissen, dass jetzt noch 7 Wochen in Korea übrig sind; Zeit um das Gelernte anzuwenden. Aber auch diese Woche bin ich erstaunt, wie viel Neues ich immer noch in diesem Land entdecken kann.
Kommt doch mit auf Entdeckungsreise, wenn ihr schon zu Hause bleiben müsst.

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Die zweite Woche ist vorbei (alias: Ein sehr langer Bericht)

…und es gibt viel zu lesen, von Kalligraphie, dem Shilla Millenium Park bis hin zu koreanischer Papierkunst und interessanten Referaten zum Territorialstreit zwischen Japan und Korea. Heute haben wir Taekwondo kennen gelernt und ein spannendes Referat über Nordkorea gehört. Ihr seht, jeden Tag volles Programm von dem ich gerne berichten möchte.

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Viel Kultur und noch mehr Sprache

Ich bin eingelebt, genieße die schönen Veranstaltungen, sauge die Sprache in mich auf, lasse mir das Essen schmecken und bin meistens müde, weil die Nacht immer zu kurz ist. Ich denke aber auch an zu Hause und vieles andere. Ein Weg, der wegführt, kann auch ein Weg zu sich selber sein.

 

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Endlich beginnt der Sprachkurs…und ich verpenne!

Der Start war gestern war nicht so sauber, aber dafür lief es heute richtig gut. Es herrscht eine sehr positive Atmosphäre in unserer wildgemischten Gruppe. Wir lernen nicht nur die Sprache kennen, sondern auch Meditation und Teezeremonie.

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Wo ich mich demnächst so rumtreibe…

Ich wollte noch mal kurz die Links aufschreiben, wo ich jetzt wann bin:

Morgen, am 24.07. fliege ich von Frankfurt über Dubai nach Seoul, nehme dann den Bus nach Gyeongju. Dort besuche ich vom 27. Juli bis zum 21. August einen Sprachkurs an der buddhistischen Dongguk-Universität in Gyeongju:

Der Sprachkurs mit Frau Beckers-Kim

Die Dongguk-Universität

Danach gehts nach Seoul vom 24. August bis zum 2. Oktober für ein Praktikum bei der APCEIU (Asia-Pacific Center for Education to International Understanding), eine Kategorie-II-Organisation der UNESCO:

Die Organisation APCEIU

Zwischendurch gehe ich noch zur Hochzeit meines koreanischen Kumpels und beim Rückflüg mache ich einen kleinen Abstecher nach Dubai und schau mir mal die Stadt an. 🙂 Schön, dass noch mal selber zu lesen. Richtig realisiert habe ich es bis jetzt noch nicht…