Der Sprachkurs ist vorbei, aber jetzt gehts erst richtig los

Es gab Tränen zum Abschied, aber auch viel Lachen. Selbst wenn man nicht jeden leiden konnte, so war man doch nie emotionslos. Und an keinem ist die Zeit hier spurlos vorbei gegangen, auch wenn die 4 Wochen mir und den anderen nur sehr kurz vorkamen.

Samstag war ich ja in Busan mit den Freunden des Bruders der Verlobten meines Kumpels, ihr wisst schon, Rafting! Das war ja das geilste überhaupt! Aber wenn ich mich richtig erinnere, hab ich beim letzten Mal davon berichtet. Jetzt gerade bin ich schon in Seoul, in einem Liebeshotel, zusammen mit einem Kollegen aus dem Sprachkurs. Aber ich fange doch lieber von vorne an.
Am Sonntag sind wir nach Ulsan gefahren. Dort gibt es die größte Werft der Welt, die heute zu den Hyundai Heavy Industries gehört. Eigentlich sagt man auf Koreanisch auch nicht Hyundai, sondern eher Hyeondae, aber das erste sieht hübscher aus. Sobald wir auf dem riesigen Firmengelände angekommen waren, wurden wir von zwei Vertretern abgeholt. Einer der beiden hat auch schon viele Jahre in Europa gearbeitet. Er ist mittlerweile seit 35 Jahren bei seiner Firma. Er führte uns durch das Firmenmuseum, das vor allem den Gründer des Konzerns im Fokus hatte. Es ist natürlich die Geschichte eines Jungens, der klein anfängt und an seinem Lebensende einmal der größte Familienkonzern Koreas ist.
Bei der Bustour über das Firmengelände haben wir nicht schlecht gestaunt. Trockendecks, in denen riesige Schiffe gebaut werden. Schiffsschrauben so unglaublich groß. Auf meine Frage, wie die Krise hier wirkt, sagte der Firmenvertreter, dass es hier so aussehe, wie bei vielen Firmen. Durch die langen Bauzeiten sind die Aufträge für die nächsten beiden Jahre gesichert, aber was bis dann passiert weiß keiner, weshalb ab dann auch noch keine Aufträge da sind. Vielleicht kommt die echte Krise also erst in zwei Jahren? Oder haben wir sie bis dahin überwunden.
Nach meiner Krisenparty hatte ich ja gehofft, da Krise ließe sich vergraulen durch das Feiern derselbigen. Wir beobachten die Lage!
Zumindest im Restaurant, in das wir danach eingeladen wurden , gab es keine Krise. Essen vom Feinsten, leider etwas kalt, aber wir soll auch ein Buffet im auf Eiseskälte klimatisierten Raum funktionieren? Schmecken lassen haben wir uns die Einladung trotzdem: Hyundai hat uns alles kostenlos zur Verfügung gestellt, das fanden wir sehr gastfreundlich. Beim Essen habe ich dem Hyundai-Vertreter noch ein paar Fragen gestellt, bezüglich erneuerbare Energien (es gibt ein Projekt mit Solarenergie bei Hyundai) und was das Ziel der Firma ist, insbesondere da der Gründer auf allen Gebieten sehr engagiert war, ja sogar in die Politik wollte und überall betont wird, wie sehr es ihm um das Wohl der Mitarbeiter und der Gesellschaft geht. Gilt der Raubtierkapitalismus hier und es geht nur ums Geld, oder geht es auch um mehr? Ich fand er gab mir eine sehr interessante Antwort.
Sie lautete ungefähr wie folgt: Am Anfang ging es dem Hyndai-Chef auch erstmal nur ums Geld. Aber so wie seine Firma gewachsen ist, so sind auch seine Visionen gewachsen. Ich fand diese Antwort sehr einleuchtend und überhaupt unseren Gastgeber sehr intelligent und freundlich. Er hat alle meine Fragen freundlich beantwortet und war nie ungeduldig, obschon manche vielleicht sehr naiv waren. Nach dem Essen sind wir noch durch die Kunstgalerie gegangen und angeregt durch die riesige Firma habe ich mich mit einem Kollegen über Wirtschaft in Korea, auf der Welt und die Gesellschaft in der wir leben wollen gesprochen. Das war sehr interessant, auch wenn ich seine Ideen etwas außerhalb der Möglichkeiten ansah. Aber erst später habe ich im Internet über Transhumanismus gelesen und gesehen, dass seine Position dieser sehr ähnlich scheint.
Abends bin ich dann mit zwei Jungs Billiard spielen gegangen. Das war sehr entspannend.

Den alltäglichen Koreanischkurs erwähne ich schon nicht mehr. Er war immer super, abwechslungsreich und interessant. Ich habe auch große Fortschritte gemacht, wie ich finde. Leider war ich meistens ein bis zwei Minuten zu spät und übermüdet, weil ich abends kein interessantes Gespräch auslassen wollte, nie auf einmal ausgehen verzichten konnte. Aber ich habe mich zusammengerissen und versucht es mir nicht anmerken zu lassen.
Montag Nachmittag hatten wir das zweite Mal ein Seminar mit Referaten zu koreanischer Musik, zur Wirtschaft und zu allgemeinen Fakten über Korea. Das Musikreferat hatte 4 Bereiche. Einmal die traditionelle koreanische Musik und ihre eigenen Instrumente: Dazu gehören die Trommeln, Gong, eine Art Zitter und verschiedene Instrumente, aber auch Gesang, wie der Pansori. Bei diesem Punkt wurde auch das Lied Arirang vorgestellt, das eine große Bedeutung für die Koreaner hat. Es ist eine Art Volkshymne mit großer Symbolkraft. (Auch letztes Jahr beim Rückflug habe ich über dieses Lied geschrieben, da ich im Flugzeug eine Dokumentation gesehen habe, wie das New Yorker Philharmonische Orchester in Nordkorea genau dieses Lied gespielt hat. Zum Heulen schön!)
Weitere Themen waren moderne Musik (darunter fiel die koreanische Hiphop-Band “Big Bang”) und klassische Musik aus Korea (Aruma? hab den Namen schon vergessen…sorry!).
Weiter gings dann mit dem Thema Wirtschaft, das auch sehr spannend ist, insbesondere in Korea, das einen unvergleichlichen Sprung gemacht hat. Seit den 60er Jahren ist dieses Land ganz weit nach oben gesprungen, mann spricht nicht umsonst von den Tigerstaaten, zu denen Korea gehört. Man merkt aber auch im Alltag, wie nah die alten Formen des Wirtschaftens (Marktfrauen sitzen auf dem Boden und verkaufen die Früchte ihrer Feldarbeit) und neue Formen des Wirtschaftens zusammenliegen (der Samsung-Manager, der mit seinem Mercedes zum nächsten Meeting genau an dieser Frau vorbeifährt, vielleicht sogar etwas bei ihr kauft). Insbesondere nach dem Tag bei Hyundai und der größten Werft der Welt hat mich das Thema interessiert. Auch wird meist negativ über die Chaebols gesprochen. In Korea gibt es ein paar große Firmen, Familienkonzerne, die über eine unglaubliche Marktkraft verfügen und in fast allen Bereichen investieren. So kennen wir Samsung meist nur von Elektroprodukten, aber in Korea ist Samsung viel mehr: Vom Haus bis zum Auto, vom Chip bis zum Shoppingcenter (unter anderem Namen) gibt es hier quasi alles von Samsung. Andere Namen von Chaebols sind Hyundai, Daewoo, Kia und Lotte. Angelastet wird ihnen der hohe Korruptionsfaktor, und manche Verwicklungen zwischen Staat und Wirtschaft. Aber das ganze ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits ist vielleicht die Korruption hoch, andererseits ist Korea das Land, wo die Schere zwischen arm und reich noch nicht so weit auseinanderliegt wie beispielweise in Deutschland oder England. Das merkt man schon daran, das quasi jeder in ein Restaurant essen gehen kann, weil es nicht übermässig viel kostet, aber andererseits auch, weil es noch vergleichsweise einfach scheint eins zu eröffnen. In jedem Hinterhof, jede noch so verlassene Straße hat vielleicht ein Restaurant, wenn auch in sehr einfachem Stil.
Abends habe ich einen jungen mongolischen Studenten kennen gelernt. Wir waren beide sehr offen in unserem Gespräch zueinander und haben festgestellt, das egal wo auf der Welt ähnliche Geschichten passieren. Wir haben viele Gemeinsamkeiten festgestellt in unseren Lebensläufen, aber wir sind in vielen Dingen auch anders meine ich. Aber das sind vielleicht auch nur Oberflächlichkeiten. Er ist auf jeden Fall ein sehr sprachbegabter Mensch: Er spricht Mongolisch, Chinesisch, Russisch und Englisch fließend, Koreanisch lernte er seit langem und wird auch bald perfekt sprechen. Ich finde sowas Hammer und nachahmenswert. 🙂
Natürlich haben wir bis spät in die Nacht gesprochen und ich bin wieder am nächsten Morgen mit tiefen Augenringen aufgwacht und zum Unterricht geschlürft, habe mir einen in jeder Hinsicht billigen Kaffee am Automaten gegönnt.
Das Wetter, das hier nur am Rande, war immer gnädig zu uns. Es war immer sehr angenehm. Es war kühl, wenn wir unterricht hatten und warm, wenn wir am Strand sein wollten. An den Strand sind wir nämlich Dienstag gefahren. Dort gab es ein Monument mit zwei Händen aus Metall. Eine Hand stand auf Land, die andere im Meer. Dieses Kunstwerk wurde zum Millenium 2000 gebaut, auch wenn mir sich der Sinn nicht wirklich erschlossen hat. Auf jeden Fall gab es einen schönen Fotohintergrund ab. Es lag auch schon so etwas wie baldiger Abschied in der Luft, daher haben wir noch Gruppenbilder gemacht, auch Klassenfotos die wir unserer Lehrerin zum Abschied geben wollten.
Wir haben an einem anderen Strand noch gebadet und hatten viel Spass mit den wasserscheuen Mädels, die wir ins Wasser geworfen haben. Abends hatte ich noch ein sehr schönes Gespräch mit einer unserer Lehrerinnen auf dem Balkon.
MIttwoch gab es zum ersten Mal kein Programm. Ich habe den Tag zum Telefonieren und Email schreiben genutzt und habe mir ein Zimmer in Seoul besorgt. Das wird das teuerste an dieser Reise werden, aber darauf war ich vorbereitet. Ein kleines Zimmerchen circa 6qm mit Dusche kostet hier 300 Euro im Monat. Da bin ich doch wieder froh mit den Mietpreisen in Bonn.
Abends haben wir zusammen gesessen und ein paar Trinkspiele gespielt, darunter “Never have I ever”. Bei dem Spiel sagt man immer “Niemals habe ich….” und dann einen Satz, was peinlich ist oder man niemandem sagen würde: Ein Beispiel “Never have I ever, nackt gespült”. Die Leute, die das doch schon einmal getan haben, müssen danach trinken. Das führt natürlich zu großem Gelächter, insbesondere wenn es um Themen wie Sex geht. Verwunderlicherweise waren die Japanerinnen doch sehr offen bei diesem Spiel und bei Ihnen darf man nicht glauben hinter den Gesten der Schüchternheit könnte keine Versautheit stecken. Da habe ich sogar manchmal geschluckt, erstens bei ihren Fragen, aber auch bei welchen Fragen sie getrunken haben, und somit zugestimmt haben. Auf jeden Fall hat dieses Spiel wieder sehr viel interkulturelle Kompetenz vermittelt, auf Gebieten, die ich an dieser Stelle nicht weiter erläutern möchte. 😉
Donnerstag war ja dann wirklich der letzte ganze Tag in Gyeongju. Ich habe meine Koffer schon mal gepackt und Abschied genommen von zwei Jungs, die schon am Donnerstagabend zum Flughafen gefahren sind. Wir haben auch alle Bilder gesammelt und untereinander ausgetauscht. Auch Videos gibt es! 14 GB Bilder, freut Euch schon auf meine Diashow, die 3 Tage dauert! 🙂
Eigentlich sollten wir uns auch auf die Prüfung vorbereiten, diie am nächsten Tag stattfinden sollte. Aber als ich entscheiden musste zwischen Spass und Ernst, habe ich den Spass genommen, bin mit einem Kumpel auf dem Fahrrad in die Stadt gefahren, wir haben noch ein paar Sachen besichtigt, haben bei einem plötzlichen Platzregen Unterkunft in einer Bäckerei gesucht, dort habe ich das berühmte Gyeongju-Brot gekauft (das sind mit süßen Bohnen gefüllte kleine Brötchen) und abgewartet, bis wir endlich zum Billiardladen gefahren sind. Dort haben wir schöne und spannende Spiele gespielt.
Lernen ist am Abend somit ausgefallen und mein Schlafdefizit musste immer noch warten, bis es ausgeglichen wird.
Freitag morgen war ich wirklich fertig. Letzter Tag, gleich die Prüfung und warum ist heute morgen ein LKW mit voller Ladung über mein Gehirn gefahren?
Der Abschlusstest ist aber super gelaufen. Scheinbar waren die Übungen, die war gemacht habe, so sehr in meinem Kopf, dass ich sie auch im Schlaf lösen konnte.
Nach dem Mittagessen gab es dann ein Abschlussveranstaltung. Es wurde Arirang gesungen, ein kleines Theaterstück vorgeführt, bei dem ich den schleimigen Verkäufer gespielt habe (eine Rolle, die mir sehr zu liegen scheint) und es gab neben vielen Reden auch eine Preisverteilung. Nach dem ich mein Zeugnis stolz in Händen hielt (A+, die bestmögliche Note!) folgte der schmerzliche Abschied. Die Japanerinnen schauten sich gegenseitig an, und dann wurde geheult was an Tränenflüssigkeit da war, ich fand das süß, andere fanden es peinlich, da sie ja gerade mal zwei Wochen dabei waren. Im Rückblick kann ich nur sagen, dass die 4 Wochen sehr schnell vorbei gegangen sind, unglaublich schnell. Aber was haben wir nicht auch alles erlebt. Unglaublich! Auch die Bilder, die wir ausgetauscht haben, sind mir so wertvoll!
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge bin ich zusammen mit 4 anderen nach Seoul gefahren. Der Abschied hat alle unsere Herzen bewegt. Auch wenn wir vielleicht uns nicht alle geliebt haben und es manchesmal auch anstrengend war, gefühlslos waren wir einander nicht geblieben, und so war es auch kein Wunder, das der Abschied ein Gefühl der Trennung im Herz hinterließ.
Auf Wiedersehen haben wir gesagt, Emailadressen ausgetauscht und mit unseren Blicken Abschied genommen.
Im Expressbus Richtung Seoul gingen mir die Wochen durch den Kopf. Der Wahnsinn, was wir erlebt haben. Aber auch: Was kommt jetzt? Der noch größere Wahnsinn. Ich werde in Seoul leben und arbeiten.
Abends als wir dann in Seoul ankamen war erstmal der anstrengende Teil angesagt. Sich zurechtfinden in dieser Wahnsinnsstadt, Koffer schleppen und Hotel finden. Jetzt wohne ich im Hotel “Liebeskammer” für die nächsten 5 Tage zusammen mit einem Kumpel. Danach habe ich ein Zimmer in einer Art Studentenwohnheim.
Am Samstagmorgen musste ich noch einmal früh aus den Federn. Der letzte Programmpunkt stand an: Panmunjeom. Dort ist die Joint Security Area zwischen Süd- und Nordkorea, der Ort an dem viele Treffen stattgefunden haben.
Am Lotte-Hotel war der Treffpunkt für den circa 50 Euro teuren Ausflug. Unsere Pässe wurden kontrolliert, dann durften wir in den Bus. Südkoreaner durften nicht mitfahren, nur Personen mit einem ausländischen Pass. Schon bei der Fahrt Richtung Nordkorea wurden wir auf die Stacheldrähte aufmerksam gemacht. Ein Blick über den Han-Fluss und wir schauten Richtung Nordkorea. Bei der Militärbasis angekommen, wurden die Sicherheitsvorschriften immer höher. Keine Bilder mehr. Wir sahen aus dem Bus die zwei Dörfer, eines auf nordkoreanischer, eines auf südkoreanischer Seite, jeweils mit riesigen Fahrnen. Die nordkoreanische Fahne ist höher, aber die südkoreanische größer. Ungefähr so geht das bei allen Sachen die hier sind. Erst bei der Joint Security Area, die genau auf der Grenze zwischen Nord. und Südkorea liegt, durften wir wieder Bilder machen. Wir sollten uns in zwei Reihen aufstellen. Mein Herz schlug höher, mir war schon sehr mulmig zu Mute. Noch sahen wir nicht viel, da wir auf der Hälfte einer Treppe standen. Dann ging es los. Zuerst sah ich das Gebäude der Nordkoreaner. Dort stand ein Mann mit Fernglas vor der Tür. Dann drei blaue Gebäude und ein oder zwei graue Gebäude, die genau auf der Grenze standen. Im oberen Gebäude bewegte sich nun eine Gardine. Soldaten stand auf der südkoreanischen Seite, verwunderlicherweise standen auf nordkoreanischer Seite diesmal keine. Überall Kameras. Wir durften nun in den mittleren blauen Raum und da die Grenze durch die Mitte des Raums verläuft, konnten wir quasi für ein paar Minuten nach Nordkorea, leider ohne Visumstempel. 🙂
Im Gebäude gab es südkoreanische Militärs, die sehr beeindruckend aussahen, man durfte auch Fotos mit ihnen machen. Eine der Militärs, die uns geführt haben, war sehr freundlich und offen, ich glaube es gibt viele sehr liebe Jungs unter ihnen. Muss man dazu mehr sagen?
Wir konnten nicht lange bleiben, vielleicht 15 Minuten, dann saßen wir wieder im Bus Richtung Seoul. Ein beeindruckendes Erlebnis war das allemal! Die Gefühle, die ich dabei hatte, kann ich kaum beschreiben. Etwas zwischen Verwunderung, Ungewissheit und Folgsamkeit.
Im Bus war ich total fertig und bin sofort eingepennt. Eigentlich wollte ich nur noch ins Bett. Dann sind wir in Seoul aber doch noch etwas zusammen spazieren gegangen. Wir haben die Trauerfeier für Kim Dae-Jong gesehen, den ehemaligen Präsidenten Südkoreas, der einen Friedensnobelpreis bekommen hat. Tausende Menschen legten eine Blume für ihn ab, verbeugten sich zweimal und bekundigten ihre Trauer, aber auch die Ehre für den Verstorbenen. Danach habe ich mich auf die Suche nach meinem Arbeitsplatz gemacht. Das UNESCO-Gebäude liegt mitten in einer sehr belebten Einkaufsstraße und sieht leider von außen nicht so hübsch aus, wie das Lotte-Hotel oder die Banken, die drum herum stehen. Aber ich lasse mich am Montag von den Menschen überraschen. 🙂 Auf jeden Fall bin ich sehr gespannt!
Abends haben mein Zimmernachbar und ich noch etwas gegessen und bis heute richtig gut ausgeschlafen. Ich war aber auch so müde. Auch jetzt nach dem ich einmal ausgeschlafen habe, brauche ich noch mal eine gute Nacht, dann bin ich wieder topfit.
Heute werde ich wahrscheinlich nur im Hotel bleiben, telefonieren, Emails schreiben und mich mit Hemdenbügeln auf morgen vorbereiten. Auf jeden Fall erlebte ich hier eine wahnsinnige reiche und erlebnisvolle Zeit, die ich nicht vermissen möchte! Aber auch Euch zu Hause möchte ich nicht vermissen, deswegen komme ich in 6 Wochen schon wieder nach Hause! Bis dahin werde ich aber noch viel erleben!

Alle Bilder findet ihr in der Foto-Sammlung.